Schlau werden

Junge? Mädchen?


Frau und Mann, weiblich und männlich, sind wie Pole eines Spektrums, zwischen denen wir vielfältige Mischungen des Männlichen und Weiblichen vorfinden.

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Vor mir liegt ein Cartoon: Eine Hebamme kommt aus der Kreißsaaltür auf den erschöpft wartenden Vater zu und verkündigt ihm die Geburt seines Sprösslings: »Sie haben ein – äähm – ja – hmm – wir wissen es noch nicht so genau.«

Intersexualität liegt zum Beispiel dann vor, wenn bei Geburt das Genital optisch nicht eindeutig zugeordnet werden kann. Dies kommt immerhin bei jeder tausendsten Geburt vor. Die Gesamtrate liegt bei etwa ein bis zwei Promille. Umgerechnet auf die aktuelle Bevölkerungszahl Deutschlands sind demnach zwischen 80.000 und 160.000 Menschen intersexuell. Statistisch gibt es in Deutschland also fast so viele intersexuelle Menschen wie die Summe der Mitglieder von Baptisten, Methodisten und Freien Evangelischen Gemeinden zusammen. [1]

Die Form der äußeren Geschlechtsorgane ist unser Schicksal

Was die Hebamme bei der Geburt erblickt und benennt, ist ausgesprochen schicksalhaft. »Ein Junge!« ruft sie, oder »Ein Mädchen!« Jetzt wissen die Freunde, ob der Strampler blau oder rosa sein muss. Mit dieser Information gehen die Eltern zum Standesamt und geben die Geburt bekannt. In der Geburtsurkunde steht dann ein Name, an dem das Geschlecht des Kindes erkennbar sein muss. Dieser findet sich später nicht nur im Personalausweis, sondern bestimmt in vielfältiger Weise völlig selbstverständlich unsere Lebenszusammenhänge.
Aber es gibt eine Minderheit – sie werden auch Zwitter oder »SheMales« genannt – die mit der erzwungen Eindeutigkeit der Geschlechterzuweisung größte Probleme haben. Sie passen aufgrund der bio­logischen Beschaffenheit ihres Körpers nicht in dieses duale Mann-Frau-Schema, welches keine Ausnahmen zulässt, hinein. Welche Schwierigkeiten sich dadurch bei der Bewältigung alltäglicher Kleinigkeiten ergeben, kann man nur erahnen.

Was ist ein Mann? Was ist eine Frau?

Hinsichtlich der Geschlechtsidentität unterscheiden wir Sexus und Genus. Beide Bereiche sind zwar unterscheidbar, lassen sich aber nicht voneinander trennen. Sie vermischen und beeinflussen sich im persönlichen Erleben ständig wechselseitig.

Sexus (Sex) bezeichnet das biologische Geschlecht des Körpers. Die körperlich-sexuelle Differenzierung ist erkennbar an den Erbanlagen (xx/xy), den Gonaden oder Keimdrüsen (Hoden/Eierstöcke), den Hormonen (Androgene/Östrogene), den inneren und äußeren Geschlechts­organen, sowie geschlechtsspezifisch hirnorganischen Ausprägungen. In jedem dieser Bereiche gibt es Variationsbreiten. Die »Mischungsverhältnisse« sind deshalb bei jedem Menschen unterschiedlich, liegen häufig jedoch deutlich im männlichen oder im weiblichen Bereich. Transsexuelle und intersexuelle Menschen bilden sozusagen die körperlich-sexuelle Schnittmenge der beiden Bereiche – man spricht von dem »dritten« Geschlecht.

Genus (Gender) bezeichnet im Gegensatz zum biologischen Geschlecht das psychosoziale Geschlecht, also die Art und Weise, wie ein Mensch seinen geschlechtlichen Körper und seine soziale Geschlechterrolle subjektiv erlebt und öffentlich auslebt. Das psychische Geschlecht umfasst die Kerngeschlechtsidentität und die Geschlechtspartnerorientierung. Die Kerngeschlechtsidentität ist das Gefühl, im eigenen Geschlecht zu Hause zu sein. Diese Gewissheit kann stabil männlich oder weiblich sein, aber auch getrübt und diffus oder different (transsexuell, transgender – und darin oft auch wieder stabil). Die Struktur des Begehrens oder die Geschlechtspartnerorientierung kann hetero-sexuell (auf das andere Geschlecht gerichtet), homo-sexuell (auf das gleiche Geschlecht gerichtet), bi-sexuell (auf beiderlei Geschlecht gerichtet, eventuell mit bisexueller Kerngeschlechtsidentität), a-sexuell (kein ausgeprägtes Begehren) oder/und auto-sexuell (auf den eigenen Körper gerichtet) sein.

Das soziale Geschlecht, die Geschlechterrolle oder das öffentlich präsentierte Geschlecht wird festgelegt im administrativen oder bürgerlichen Geschlecht (Standesamt, Personalausweis), dargestellt in Geschlechterrollenkennzeichen (Spiele, Kleidung, Frisuren etc.) sowie in geschlechtsspezifischen Rollen und Lebensstilen (z. B. Beschützer und Versorger versus Hausfrau und Mutter, Zicke versus Macho, Barbie versus Ken). Das soziale Geschlecht ist häufig eindeutig, manchmal auch unklar (z. B. wilde Mädchen, Muttersöhne) oder auch gewollt uneindeutig (z. B. Meta-Sexualität).

Intersexualität …

Intersexuell werden Menschen genannt, deren körperliches Geschlecht nicht eindeutig männlich oder weiblich zugeordnet werden kann. Der Begriff geht auf den Genetiker J. Goldschmidt (1916) zurück. Er entdeckte, dass mehrdeutige körperliche Zustände bereits genetisch angelegt sind. Heute spricht man bei Menschen mit uneindeutigem Geschlecht von Hermaphroditismus (bei gleichzeitig männlichem und weiblichem Erscheinungsbild) und männlichem oder weiblichem Pseudo-Hermaphroditismus (eindeutiges männliches oder weibliches Erscheinungsbild bei Variationen der Erbanlagen, Keimdrüsen und Hormone).

Die Bandbreite des historisch belegten Umgangs mit intersexuellen Menschen reicht von Verehrung bis zur Ermordung. In unserer westlichen Kultur ließ das »Preußische Allgemeine Landrecht« Hermaphroditen bzw. seinen/ihren Eltern noch bis zum 18. Lebensjahr Zeit, sich entweder für das männliche oder für das weibliche Geschlecht zu entscheiden. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahmen Mediziner jedoch zunehmend für sich in Anspruch, anhand willkürlicher und sich über die Zeit hinweg verändernder Kriterien das »wahre« Geschlecht von intersexuellen Menschen unabhängig von deren Willen zu bestimmen. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Hermaphroditen als »missgebildet« und »krank« klassifiziert, ihre Genitalien nicht selten von Ärzten abfotografiert und öffentlich zur Schau gestellt. In den 1950er Jahren begann der amerikanische Arzt und Psychiater John Money mit frühkindlichen Operationen an Inter­sexuellen zu experimentieren. Sein Ziel war, die fehlende Geschlechtseindeutigkeit spätestens bis zum zweiten Lebensjahr durch massive chirurgische und hormonelle Eingriffe zu beheben. Die Empfehlung Moneys, das künftige Geschlecht des Kindes einfach nach Machbarkeit auszuwählen, [2] setzte sich schließlich 40 Jahre lang als internationaler Standard durch, wurde jedoch seit Mitte der 1990er Jahre sowohl durch die Proteste von intersexuellen Menschen als auch durch die Kritik von renommierten Medizinern zunehmend in Frage gestellt.

Heute wird immer mehr gefordert, eine geschlechtliche Zwangsfestlegung insbesondere im Kindesalter zu unterlassen und die Genitaloperationen erst dann durchzuführen, wenn der intersexuelle Mensch die Operation aus eigenem Willen möchte und ihr zustimmt. Derartige »chirurgische Anpassungen« haben, abgesehen von der Schmerzhaftigkeit der Eingriffe, mittel- und langfristig immer wieder zu physischen und psychischen Komplikationen, zu Traumatisierungen und dauerhaften Schädigungen geführt.

… und die Bibel

»Gott schuf den Menschen – und er schuf sie als Mann und Frau« (1. Mose 1, 27-28).
Stimmt es denn nicht, was die Bibel über Mann und Frau sagt? Stimmt etwa die Rede vom »dritten« Geschlecht? Diese und ähnlich Fragen drängen sich Christen auf, die in der Bibel das offenbarte Wort Gottes und die entscheidende Richtschnur für ihr Leben sehen.
Wie kommen wir mit der biblischen Festschreibung der Mann-Frau-Zweiteilung im Gegensatz zu der oben dargestellten vielfältigen Entwicklung im menschlichen Leben klar? Wir stoßen an Grenzen. Bloßes Zitieren oder Nacherzählen von Bibeltexten reicht hier nicht aus. Die Auseinandersetzung mit Intersexualität rührt an der Grundlage unseres Bibelverständnisses, wenn wir einerseits die Bibel als offenbares Wort Gottes ernst nehmen, andererseits aber auch der Liebe Gottes gerecht werden wollen, die allen Menschen ausnahmslos, bedingungslos und vorurteilsfrei gilt.

Wir bezeugen als Grund legende Wahrheit: Gott schuf Mann und Frau. Zusammen bilden sie den Menschen und die Menschheit. Tatsache ist: Jeder Mensch findet sich mit und in seinem Körper vor. Unser Körper ist eine Gabe, ein Geschenk. Keiner hat ihn sich selber ausgesucht. Wir glauben: Wir sind geschaffen nach Gottes Ebenbild. Das bedeutet: Wir sind wertvoll und gewürdigt – so wie wir uns vorfinden, so wie wir sind. Wir bezeugen: Das gilt ausnahmslos für jeden Menschen von Anfang an.

Tatsache ist auch: Die allerersten Aussagen der Bibel betreffen die Sexualität des Menschen, seine sexuelle Identität (geschaffen als Mann und Frau) und seine sexuelle Aktivität (fruchtbar sein und sich mehren). Wir glauben: Gott hat uns als sexuelle und sexuell aktive Wesen geschaffen. Das bedeutet: Die positive Akzeptanz der sexuellen Identität ist Grund legend und wesentlich für unsere seelische Gesundheit. [3] Wir bezeugen (vielleicht etwas verhaltener): Auch das gilt ausnahmslos für jeden Menschen von Anfang an.

Unsere real erfahrbare Wirklichkeit ist: Frau und Mann, weiblich und männlich, sind wie Pole eines Spektrums, zwischen denen wir vielfältige und unterschiedliche Mischungen des Männlichen und Weiblichen vorfinden. Offensichtlich sind die Menschen in ihrem jeweils persönlichen »Mischungsverhältnis« von Sexus und Genus unterschiedlich geschaffen. Das gilt auch für uns selber. Diese Unterschiedlichkeit ist sogar wesentlicher Teil unserer Einzigartigkeit.

Die entscheidende Frage ist nun, ob wir die Schöpfungsaussagen erzählend oder normierend verstehen. Werden in der Urgeschichte der Bibel Sachverhalte beschrieben oder werden sie fest- und vorgeschrieben? Beschreibt der Text: »So ist das Leben, so sind die Menschen!« Oder will er sagen: »So soll, so muss das Leben, müssen die Menschen sein!« Die Konsequenzen des jeweiligen Verständnisses sind weit reichend.

Werden die Aussagen fest- und vorschreibend, normierend verstanden, dann gibt es ein striktes Entweder-Oder: entweder Mann oder Frau. Männlich und Weiblich sind vom Grundsatz und von Natur aus gegensätzlich. Diese Norm ist gottgegeben. Jede Abweichung ist mit Gottes Schöpferwillen unvereinbar und verfehlt die Absicht des Schöpfers, ist also Ab-Norm, ist Sünde oder Strafe und muss korrigiert werden.

Werden die Aussagen der Urgeschichte erzählend, beschreibend verstanden, so werden hier Grundwahrheiten der menschlichen Existenz entfaltet, die unabhängig vom persönlichen Schicksal eines einzelnen Menschen gültig sind. Sie werden in jeder Generation neu erlebt, müssen immer wieder durchbuchstabiert, beantwortet und verantwortlich gelebt werden, von Anbeginn der Menschheit bis zu ihrem Ende. Solch eine Wahrheit ist, dass Gott den Menschen als Mann und Frau erschuf, das heißt, wir finden uns in einer Menschheit vor, die männlich und weiblich ist.

Der Schöpfungsbericht erzählt auch, wie Gott der Natur »Spielräume« zur Entfaltung gegeben hat. Die dadurch entstandenen unterschiedlichen »Spielarten« sind vom Schöpfer gewollt und in seinem Sinn. In diesem Verständnisrahmen entdecken wir Unterschiede. Was nun beispielsweise die unterschiedlichen Hautfarben und Körpergrößen der Menschen betrifft, gilt genauso für die unterschiedlichen Geschlechter. Die Herausforderung liegt dann aber darin, derartige »Spielarten« als von Gott gewollte Andersartigkeit anzuerkennen und zu würdigen, ohne sie zu bewerten und mit dem Etikett der Abweichung oder gar des Ab-Normen, Krankhaften oder Sündigen zu stigmatisieren.

Intersexuellen Menschen ist im Laufe der Geschichte durch Theologie, Medizin und Psychologie sowie durch soziale Ausgrenzung großes Leid zugefügt worden. Es ist an der Zeit, auch ihnen gegenüber die Herausforderung von Römer 15, 7 in Achtung und Würde praktisch umzusetzen: »Nehmet einander an, gleichwie Christus uns angenommen hat zu Gottes Lob.«
Hier eröffnet sich viel Raum zur Akzeptanz von Menschen mit einer anderen sexuellen Identität, einem anderen Körper, einem anderen Geworden-Sein und die Möglichkeit, sie und sich selbst dankbar aus Gottes Hand annehmen zu können.


Fußnoten:

  1. Bund Freier evangelischer Gemeinden: 36.000; Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland: 84.000; Evangelisch-methodistische Kirche in Deutschland: 57.000 à Summe: 177.000. Quelle: de.wikipedia.org
  2. Dazu das zynische Zitat von J. Gearhart: »It´s easier to make a hole than a pole.« (»Es ist einfacher, ein Loch zu machen als einen Pfahl zu bauen.«)
  3. »Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und das erkennt meine Seele wohl.« (Psalm 139, 14; siehe auch 1. Timotheus 4, 4)
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