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		<title>oora - Neuigkeiten RSS-Feed</title>
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		<description>Neuigkeiten und Interessantes von und aus der oora Redaktion.</description>
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			<title>oora - Neuigkeiten RSS-Feed</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 22 Jan 2012 19:11:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neue Stimmen für oora audio</title>
			<link>http://www.oora.de/aktuell/artikel/neue-stimmen-fuer-oora-audio.html</link>
			<description>Seit der letzten Ausgabe ist unser Audio-Team gewachsen: Mechthild Puhlmann und Daniel Schneider...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit der letzten Ausgabe ist unser Audio-Team gewachsen: Mechthild Puhlmann und Daniel Schneider haben beide bereits Radioerfahrung und freuen sich darüber, für euch ausgewählte oora-Texte einzusprechen. Ihre Stimmen könnt ihr unter <link 234 - internal-link "Opens internal link in current window">oora-audio</link> erleben. 
Mechthild (27) ist studierte Hörfunk-Journalistin. Sie lebt in Bremen und arbeitet als PR-Assistentin bei <link http://www.denkbar-pr.de/neue-mitarbeiterin-bei-denkbar/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">denkBar PR &amp; Marketing</link> im Bereich Corporate Social Responsibility und Social Media. Davor hat sie in Leipzig ihren Master of Arts “Hörfunk” gemacht. Bis 2009 wirkte sie außerdem beim ERF-Jugendsender CrossChannel.de mit. Sie hat genau heute Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch! 
Daniel (32) arbeitet in der Fernsehredaktion Religion und Bildung beim WDR, als Diakon in der ev. Kirchengemeinde Wassenberg und als Autor und Sprecher bei &quot;<link http://www.kirchezumhoeren.de/reddot/4652.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Kirche in 1live</link>&quot;, in der er zum Beispiel die Geschichte vom verlorenen Sohn kurz und knackig in knapp drei Minuten rüberbringt. Er lebt mit seiner Familie in Wuppertal, wo er am dortigen Johanneum neben seiner Journalismustätigkeit Theologie studiert hat. ]]></content:encoded>
			<category>Internes</category>
			
			<author>info@oora.de</author>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Verschenke oora zu Weihnachten</title>
			<link>http://www.oora.de/aktuell/artikel/verschenke-oora-zu-weihnachten.html</link>
			<description>Vor einer Woche begingen wir als oora-Verlag unseren zweiten Geburtstag. Wir sind begeistert und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor einer Woche begingen wir als oora-Verlag unseren zweiten Geburtstag. Wir sind begeistert und auch ein wenig stolz, bereits seit zwei Jahren selbstständig zu sein. 
In wenigen Tagen feiern wir einen weiteren Geburtstag: Jesus ist vor 2000 Jahren in einem Tierstall in Israel auf die Welt gekommen. Das gegenseitige Beschenken erinnert daran, dass drei heidnische Sterndeuter von weither nach Bethlehem kamen, um Jesus und seine Familie mit Geschenken zu ehren. Auch, dass Jesus selbst ein Geschenk Gottes an uns ist, kann das Schenken uns vor Augen führen. 
Doch was soll man sich gegenseitig schenken?
<h4>oora verschenkt sich gut</h4>
Wie wäre es ein oora-Abonnement zu verschenken? Dadurch kannst du jemandem sagen: <i>»Du beschäftigst dich gerne intensiv mit Themen rund um Nachfolge und Gesellschaft. Hier die oora – eine Zeitschrift, die genau das kann. Für ein Jahr schenke ich sie dir.« </i>
<h4>Warum uns das hilft </h4>
Einerseits ist ein oora-Abo an sich schon ein schönes Geschenk zu einem angenehmen Preis. Es gibt aber noch einen weiteren Benefit, wenn du dich für ein oora-Geschenkabo als Weihnachtsgeschenk enscheidest: Es hilft uns als Verlag, da die Menge der aktuellen Abos nicht unsere laufenden Kosten deckt. So beschenkst du uns und die Person, die das Geschenkabo erhält. 
Du bestellst es am besten per E-Mail unter Angabe der Rechnungs- und Lieferadresse an <link bestellung@oora.de>bestellung@oora.de</link>, telefonisch unter (089) 85853-552 oder<br />direkt in unserem <link 119 - internal-link "Opens internal link in current window">Onlineshop</link> » 
Über deine Unterstützung würden wir uns riesig freuen.]]></content:encoded>
			<category>Internes</category>
			
			<author>michael@oora.de</author>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Jahre oora-Verlag</title>
			<link>http://www.oora.de/aktuell/artikel/zwei-jahre-oora-verlag.html</link>
			<description>Heute vor genau zwei Jahren betrat ich das Zimmer Nr. 1.15 eines alten 70er-Jahre Kastengebäudes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute vor genau zwei Jahren betrat ich das Zimmer Nr. 1.15 eines alten 70er-Jahre Kastengebäudes und meldete den oora-Verlag als Gewerbe an. An diesem Tag wagten wir den Schritt in die Selbstständigkeit. Drei Aussagen schmücken unsere Visitenkarten und bringen die letzten zwei Jahre gut auf den Punkt.&nbsp;
<b>Neues wagen:</b> Es war ein gewagter Schritt, der Schritt in die Selbstständigkeit. Wir haben keine Sicherheit was dabei rauskommt. Keine großen Geldgeber oder Organisationen, die uns absichern. Unser Antrieb ist die Leidenschaft zu publizieren. 
<b>Jesus nachfolgen:</b> Wir machen oora, weil wir Jesus nachfolgen. Ja, es ist quasi Teil unserer Nachfolge. Alles in allem ein großes Abenteuer. 
<b>Mitmischen:</b> Auch als kleiner Verlag wollen wir in der Zeitschriftenwelt mitmischen. Wir wollen das sagen was uns bewegt und dabei kein Blatt vor dem Mund nehmen. ]]></content:encoded>
			<category>Internes</category>
			
			<author>joerg@oora.de</author>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 18:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>oora in China</title>
			<link>http://www.oora.de/aktuell/artikel/oora-in-china.html</link>
			<description>Mitte letzter Woche bekamen wir eine E-Mail aus China, die zunächst nach Spam aussah. Darin stellte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mitte letzter Woche bekamen wir eine E-Mail aus China, die zunächst nach Spam aussah. Darin stellte sich ein freundlicher Frank Yao als führender Mitarbeiter des chinesischen Domainregistrators <link http://www.dish-global.org.cn/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">DISH Network Solutions</link> vor. Er teilte uns förmlich mit, dass ein sogar namentlich genannter Kunde eine ganze Batterie von oora-Domains registrieren wolle: oora.asia, oora.cn, oora.hk und noch acht weitere dieser Art. Und da sie nunmal genau seien, so schreibt er, würden sie standartmäßig mögliche andere Markeninhaber befragen, ob das so in Ordnung ginge. Und das offenbar weltweit.<br />Was soll man zu so einer Anfrage sagen? Da sitzt irgendwo in der 5-Millionen-Stadt <link http://220.178.124.16/english _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Hefei</link> in Ostchina ein Herr Yao und fragt uns eine solch global-abwitzige Frage. <br />Nein, das geht so nicht, Herr Yao. Was hat ihr Kunde da überhaupt vor? Will er etwa auch eine christliche Zeitschrift zum Weiterdenken herausgeben? In China? Da blickt ja dann keiner mehr durch. Wenn das jetzt alle machen würden. <br />Na gut, unsere Antwort war etwas bescheidener. Eher: Danke der Nachfrage *staun*. Machen sie ruhig mal. Wir leben schließlich in einem freien Land. Wir zumindest. ]]></content:encoded>
			<category>Internes</category>
			
			<author>michael@oora.de</author>
			<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 15:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fehlerkorrektur »Zahlen der Macht«</title>
			<link>http://www.oora.de/aktuell/artikel/fehlerkorrektur-zahlen-der-macht.html</link>
			<description>Bei der Recherche der Militärausgaben in der letzten Ausgabe (Nr. 41, 3/2011, Seite 17)  sind uns...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der Recherche der Militärausgaben in der letzten Ausgabe (Nr. 41, 3/2011, Seite 17)  sind uns ein paar Kommas verrutscht, weshalb die Infografik leider falsche Angaben enthält. Richtig sind folgende Zahlen: 
<h2>Militärausgaben 2010</h2>
<ul><li>weltweit: 1.611 Mrd. $ </li><li>der fünf Länder mit höchsten Ausgaben (USA, China, Großbritannien, Frankreich, Russland): 995 Mrd. $&nbsp;</li><li>der USA: 698 Mrd. $ </li></ul>
Die restlichen drei Angaben waren korrekt. <br />Wir bitten euch, diesen Fehler zu entschuldigen.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Internes</category>
			
			<author>info@oora.de</author>
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herr K. besucht einen Hauskreis</title>
			<link>http://www.oora.de/aktuell/artikel/herr-k-besucht-einen-hauskreis.html</link>
			<description>Er hat es getan. Herr K. hat sich in einen Hauskreis getraut. Nachdem wir in der letzten Ausgabe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er hat es getan. Herr K. hat sich in einen Hauskreis getraut. Nachdem wir in der <link 245 - internal-link>letzten Ausgabe</link> seine amüsanten Eindrücke in einem freikirchlichen Gottesdienst verfolgen konnten, schildert er uns nun <link http://gjmatthia.blogspot.com/2011/09/herr-k-besucht-einen-hauskreis.html _blank external-link-new-window "Link auf den Blog von Günter J. Matthia">seine Eindrücke in Steffis Hauskreis</link>. 
Als Herr K. pünktlich um 19 Uhr an der fremden Wohnungstür klingelt, wird ihm zwar überschwenglich geöffnet, er ist aber mit der Gastgeberin zunächst alleine. Als wenig später die um einige Jahre ältere Monika erscheint, stockt ihm der Atem, als er hört: »Ich bin Monika. Wer bist du?« Das geht im alles ein wenig schnell. Dann der Lobpreis, bei dem die Lieder viel zu oft wiederholt werden. Und das andächtige Vorlesen des Bibeltextes, der kaum intellektuell durchdacht und besprochen wird. 
Schließlich das erstauliche Gespräch über die zu erwartende neue Arbeitsstelle einer der Teilnehmer. Zitat:
<div class="indent">Gott hat ihm wohl gesagt, dass die Arbeitsstelle »kommt«, wie auch immer das vonstatten gehen mag. Wenn der Mann mit dem O nun aktiv würde, erfährt Herr K., dann wäre das Unglaube, da der Job ja aus Gnade schon gegeben sei – nur eben noch nicht sichtbar geworden ist. Und im Falle des Unglaubens »käme« dann die Arbeitsstelle eben nicht. </div>
Der Autor Günter J. Matthia setzt den in freikirchlichen Kreisen beliebten Hauskreisen einen Spiegel vor. Man mag nicht überall auf alle beschriebenen Klischees auf einmal treffen. Dennoch habe ich etliche der beschriebenen Situationen bereits so oder ähnlich erlebt.&nbsp; 
<link http://gjmatthia.blogspot.com/2011/09/herr-k-besucht-einen-hauskreis.html _blank external-link-new-window>Die vollständige Glosse auf dem Blog von Günter J. Matthia</link>
Wer die Erlebnisse von Herrn K. in einem Gottesdienst nachhören möchte: <link 245 - internal-link>Segen, Salbe, Sammeleimer</link> ]]></content:encoded>
			<category>Entdeckt</category>
			
			<author>michael@oora.de</author>
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 13:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sex in der Partnerschaft heimliches Schwerpunkt-Thema im aktuellen Heft</title>
			<link>http://www.oora.de/aktuell/artikel/sex-in-der-partnerschaft-heimliches-schwerpunkt-thema-im-aktuellen-heft.html</link>
			<description>Wir publizieren in jeder Ausgabe einen Sex-Artikel. Mal mehr und mal weniger offensichtlich. In der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir publizieren in jeder Ausgabe einen Sex-Artikel. Mal mehr und mal weniger offensichtlich. In der Sommerausgabe war es der Beitrag eines homosexuellen Strugglers. Im Frühling das Beziehungs-Thema »Single sein«. Und dieses Mal also <link 241 - internal-link>ein Artikel über Sex in der Ehe</link>. Richtig mit Wörtern wie Masturbation und Vibrator und allem drum und dran. 
Aber eine einzige Schwalbe macht noch keinen Sommer. Und so macht ein einziger Sex-Artikel auch noch kein »heimliches Schwerpunktthema« aus. Es begab sich aber, dass unser werter Kolumnist Axel Brandhorst – wir geben unseren Kolumnisten viele Freiheiten bei der Themenwahl – von sich aus etwas darüber verfasst hat, wie sich offen zur Schau getragene Fremdbrüste auf die Libido einer Partnerschaft auswirken. Das macht <link 243 - internal-link>seine Kolumne</link> zu Sex-Artikel Nummer 2. 
Ein weiterer Schauplatz in Sachen innerehelicher Beischlaf ist dann noch die Auseinandersetzung mit dem Buchtitel »Licht an, Socken aus« in der Analyse von Jörg Schellenberger. Auch in diesem Buch geht es um – richtig geraten – Sex. Macht ihn zu Artikel Nummer 3. 
Vielleicht wirft es kein gutes Licht auf uns als Redaktion, wenn wir verraten, dass das nicht unbedingt unser Plan war, sondern im Nachhinein eine Entdeckung. Wohlmöglich hatte Gott hier in besonderer Weise seine Finger im Spiel und wollte, dass wir dieses Thema aktuell beleuchten. Na dann: Lasst euch inspirieren!&nbsp;
Übrigens: Der Titel des Interviews mit Johannes Falk »Der Pop-Pilger« hat nichts mit dem salopp-jugendsprachlichen Ausdruck »poppen« zu tun. Vielmehr hat er Popmusik an der Popakademie in Mannheim studiert und Anfang diesen Jahres ein Album zu John Bunyans »Pilgerreise« rausgebracht. Das übrigens richtig gut ist. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann auf seiner Webseite reinhören: <link http://www.johannesfalk.de>www.johannesfalk.de</link>. Hintergrund-Infos zu Johannes Falk im Pop-Pilger-Interview im Heft. ]]></content:encoded>
			<category>Weiterdenken</category>
			
			<author>michael@oora.de</author>
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 22:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sponsoring-Aktion: Hälfte ist geschafft</title>
			<link>http://www.oora.de/aktuell/artikel/sponsoring-aktion-haelfte-ist-geschafft.html</link>
			<description>Seit unserem Mailing vor drei Wochen haben wir sehr viele positive  Rückmeldungen von euch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit&nbsp;unserem Mailing vor drei Wochen haben wir sehr viele positive  Rückmeldungen von euch bekommen (siehe unten). 
<b>Es wurden schon 25 der 50 Sponsoring-Pakete von euch lieben Lesern  finanziert</b>. Dadurch konnten&nbsp;bereits 250 Studenten mit inspirierender  <b>oora</b>-Lektüre versorgt werden (u.a. Marburger Bibelseminar) und  wir haben Mittel, um&nbsp;offene Rechnungen zu begleichen. 
Das freut und berührt uns sehr!&nbsp;
Jetzt warten noch weitere 25 Pakete darauf, unter anderem nach Tübingen,  Würzburg&nbsp;und Ditzingen verschickt zu werden. <br />Überlege doch einmal, ob du eines der 25 übrigen Sponsoring-Pakete übernehmen  willst, damit wir weiterhin mit <b>oora</b> inspirieren, hinterfragen  und zum Weiterdenken anregen können. 
Wenn du gerne direkt ein Sponsoring-Paket finanzieren möchtest, hier der direkte Link zu unserem Online-Shop: <link 238 _top internal-link>Sponsoring-Aktion im oora-Onlineshop</link>
<link http://www.oora.de/aktuell/artikel/die-sponsoring-aktion.html - external-link-new-window>Und hier geht es zur ausführlichen Erläuterung der aktuellen&nbsp;Aktion</link> »
<h2>Einige eurer Reaktionen auf unsere Sponsoring-Aktion</h2>
Vielen Dank für eure E-Mail. Hiermit mein Beitrag für eure Zukunft, liebes oora-Team! –M.K. 
Die neue Ausgabe ist gerade frisch in den Briefkasten geflogen und ich freu mich wie immer sehr. Danke! Ihr habt in dieser Ausgabe um Unterstützung gebeten.&nbsp;Gerne tue ich das in meinen Möglichkeiten. In den letzten Jahren habe ich immer mal wieder ein Abo von THE RACE verschenkt und einige meiner Freunde sind Abonnenten geworden. –B.M. 
Hey, liebes Redaktionsteam! Ich finde, ihr macht eine tolle Arbeit und ich möchte euch und das was ihr macht gerne mit Hilfe dieser Sponsoring-Idee unterstützen. Auf dass ihr viele neue Leser gewinnt. –D.W. 
Viel Erfolg! Ich glaube, dass es euch weiter geben soll! –M.E.]]></content:encoded>
			<category>Internes</category>
			
			<author>info@oora.de</author>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 12:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unser Stand auf dem Kirchentag</title>
			<link>http://www.oora.de/aktuell/artikel/unser-stand-auf-dem-kirchentag.html</link>
			<description>Die ersten vier Juni-Tage waren wir mit einen oora-Stand auf dem “Markt der Möglichkeiten” auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die ersten vier Juni-Tage waren wir mit einen oora-Stand auf dem “Markt der Möglichkeiten” auf dem Kirchentag in Dresden dabei. Neben Publik-Forum, ERF, idea, aber auch Verlagen wie Herder (Anselm Grün) und der Zeitung taz stach unser Retro-Stand ganz schön heraus.
Heraus stachen auch die grünen Kirchentagstücher, die man in Dresden erwerben konnte. Sie waren Zeichen einer Corporate Identity, die jedes Unternehmen mit Stolz erfüllen würde. Als Gürtel, Haarband, Kopftuch, Armschmuck oder ganz klassisch um den Hals, von Teens bis zu den Omas – gefühlte 80% der Kirchentagsbesucher schmückten sich mit diesem grünen Tuch.
<h2>Offenheit</h2>
Die Offenheit der Leute hat mich – Johanna – auf diesem, meinem ersten, Kirchentag positiv überrascht. An Messeständen, in den oftmals gut langen Warteschlangen vor der (Damen-)Toilette, beim Essen, in der Unterkunft, in Bus und S-Bahn. Überall trafen Menschen aufeinander und hatten netten Smalltalk und gute Gespräche.
<h2>Wohnzimmer</h2>
<img height="110" width="185" src="uploads/RTEmagicC_Kirchentag_Dresden_2011_Team.jpg.jpg" style="padding-right: 10px; float: left; padding-bottom: 10px;" title="Das Team am oora-Stand" alt="Das Team am oora-Stand" />Gespräche und Begegnungen hatten wir auch in unserem Wohnzimmer mit Lesern, Interessierten, Leuten, die oora spontan genial fanden und Passanten, die unser Retro-Wohnzimmer begutachteteten. So vielschichtig wie die Kirchentagsbesucher waren auch die Urteile über unseren Messestand: <i>Genial!</i> von jungen Leuten bis hin zu <i>Hilfe!</i> von zwei älteren Damen, die früher dieselbe Tapete wie wir an der Wand hatten und jetzt froh waren, sie nicht mehr im eigenen Wohnzimmer sehen zu müssen.
<h2>Flashback</h2>
Ein klein wenig fühlte ich mich in die Zeit meiner Jugendkongresse und Festivals zurückversetzt. Nach einer Nacht im Schlafsack, mit Isomättchen zwischen uns und dem Fußboden des Grundschul-Klassenraums, machten wir uns müde und etwas steif auf die Suche nach den Duschen. Einen Parkplatz, Gehweg, Wiesenabschnitt später wurden wir in den Turnhallen fündig.<br />Was darf in dem Paket nicht fehlen? Gitarrenmusik und christliche Lieder in der S-Bahn, angestimmt von ein paar Mutigen, bald in Begleitung von Vielen. Nachdem ich den ersten (Kultur)Schock überstanden hatte, hat die Freude am Gemeinschaftsgefühl überwogen. Kirchentage haben offenbar eine ganz eigene, spezielle Energie und Dynamik. Echt faszinierend.]]></content:encoded>
			<category>Internes</category>
			
			<author>info@oora.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Sponsoring-Aktion</title>
			<link>http://www.oora.de/aktuell/artikel/die-sponsoring-aktion.html</link>
			<description>Seit fast eineinhalb Jahren stehen wir als oora-Team auf eigenen Beinen, was uns sehr begeistert....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit fast eineinhalb Jahren stehen wir als oora-Team auf eigenen Beinen, was uns sehr begeistert. Nach dieser Anfangszeit merken wir aber, dass wir es nicht alleine schaffen, eine unabhängige Zeitschrift aufzubauen. 
Willst du uns helfen, damit wir weiterhin mit oora inspirieren, hinterfragen und zum Weiterdenken anregen können?
<h2>Warum brauchen wir Hilfe?</h2>
Konkret stehen wir vor zwei großen Herausforderungen: Zum einen brauchen wir&nbsp;mehr Abonnenten, da die Menge der aktuellen Abos nicht unsere laufenden Kosten deckt. Zum anderen ist dringend Kapital nötig um offene Rechnungen zu begleichen. 
Mit folgender Aktion wollen wir mit dir einen Schritt gehen, um diese Belastungsprobe zu bestehen:
<h2>Die Sponsoring-Aktion</h2>
Um potentielle Leser und gut vernetzte Multiplikatoren zu erreichen,&nbsp;planen wir,&nbsp;ausgesuchten Bibelschulen und christlichen Studentengruppen&nbsp;aktuelle oora-Hefte&nbsp;zukommen zu lassen.  
Da das aber eine Investition bedeutet, die unsere momentanen Möglichkeiten übersteigt, suchen wir für diese Aktion 50 Sponsoren für 500 oora-Hefte ... 
Du kannst im Shop auf unserer Webseite ein 10er Sponsoring-Paket für 50 Euro kaufen. Wir leiten die von dir gesponsorten Hefte dann an eine von uns sorgsam ausgewählte Gruppe weiter und teilen dir mit, an wen.
<b>Warum uns diese Aktion hilft:</b>
<ul><li>Wir machen durch jedes der&nbsp;50 Euro-Sponsoring-Pakete ein kleines Plus, das wir für die offenen Kosten verwenden können. </li><li>Es werden 500 oora-Hefte an potentielle Leser verschenkt, die zu Abonnenten werden können.</li></ul>
<b>Weiterer Benefit:</b><br />  
<ul><li>Du kannst direkt beim Aufbau einer unabhängigen christlichen Zeitschrift mit dabei sein.</li></ul>
Wir hoffen,&nbsp;wir konnten&nbsp;rüberbringen, wie sehr uns deine Investition in ein 50 Euro-Sponsoring-Paket&nbsp;helfen und entlasten würde.
Wenn du gerne direkt ein Sponsoring-Paket finanzieren möchtest, hier der direkte Link zu unserem Online-Shop: <link 238 - internal-link>Sponsoring-Aktion im oora-Onlineshop</link>
 Über deine Unterstützung würden wir uns riesig freuen!]]></content:encoded>
			<category>Internes</category>
			
			<author>info@oora.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 May 2011 13:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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