Ethisch handeln

Lieber Gott, böser Gott


Der Gott des Alten Testaments, der das kanaanäische Volk vernichtet, ist uns unheimlich. Wir sprechen lieber nur vom lieben Gott. Greift Gott heute noch strafend ein?

Von Gofi Müller

Im Anschluss an die Loveparade-Katastrophe von Duisburg, bei der 21 Menschen starben, sorgte Eva Hermann mit einem Artikel für den Kopp-Verlag für großes Aufsehen. Nur einen Tag nach dem Vorfall, als einige der Opfer noch mit dem Tod rangen, konnte sie dem schrecklichen Ereignis durchaus etwas Gutes abgewinnen. Denn vielleicht, so meinte sie, hätte eine höhere Macht genug gehabt von dem unmoralischen Treiben und ihm auf drastische Weise Einhalt geboten, so dass zukünftig niemand mehr auf die Idee käme, eine weitere Loveparade zu veranstalten.

Die Empörung über diese Sätze war groß. Die Medien warfen Hermann vor, sie verhöhne die Opfer, weil sie ihnen zwischen den Zeilen vorwerfe, selbst Schuld an ihrem Tod zu sein. Aber noch etwas anderes erregte die Gemüter und fand sogar Platz in den Kommentaren diverser Zeitungen: das Gottesbild, das Hermann vertrat. Ging Eva Hermann tatsächlich davon aus, dass Gott das Treiben auf der Loveparade nicht mehr ertrug und in seinem Zorn 21 Menschen zerquetschte? Die Zeitungskommentatoren zeigten sich von dieser Vorstellung angewidert. Der eine oder andere Christ jedoch mag nachdenklich mit dem Kopf gewackelt haben, weil ihm so etwas Ähnliches selbst schon durch den Kopf gegangen war.

Der unheimliche Gott

Biblische Beispiele dafür, dass Gott richtend ins Zeitgeschehen eingreift, gibt es en masse: die Vernichtung der kanaanäischen Völker durch Israel, die ausdrücklich von Gott angeordnet worden war. Oder die Zerstörung Jerusalems 70 nach Christus. Jesus selbst hatte sie vorhergesagt und keinen Zweifel daran gelassen, dass es sich dabei um ein Strafgericht Gottes handeln würde. Oder nehmen wir die Geschichte von Hananias und Safira: Als sie der Gemeinde etwas spendeten, mogelten sie dabei ein wenig, um besser dazustehen. Und diese Mogelei bezahlten sie auf der Stelle mit ihrem Leben.

Von dieser Seite Gottes reden wir nicht gerne. Sie ist uns unangenehm. Und außerdem verstehen wir sie nicht. Ich gestehe offen: Ich verstehe sie auch nicht. Der Gott, an den ich gerne glaube und zu dem ich täglich bete, ist der Gott, der sich mir in Jesus zugewandt hat, der mein Freund sein will und meine Lage versteht, egal wie verfahren sie ist. Dagegen ist mir der richtende Gott fremd und unheimlich. Mich beschäftigen zwei Fragen:

  1. Habe ich eine Chance, das Handeln dieses richtenden Gottes zu verstehen? Und ...
  2. Hatte Eva Hermann Recht, als sie reichlich salopp andeutete, die Katastrophe von Duisburg sei ein Strafgericht Gottes?

Da ich, ehrlich gesagt, keine Chance sehe, auf die erste Frage in einem so kurzen Artikel wie diesem eine zufriedenstellende Antwort zu finden, fange ich mit der zweiten an.

Unerklärliche Katastrophen

Wir sind versucht, hinter allem, was geschieht, eine ordnende Hand oder einen Zweck zu vermuten – vor allem, wenn es sich um tragische Ereignisse handelt. Wenn geliebte Menschen sterben, wenn ein Kind, das geboren wird, behindert ist, wenn ich mein Auto zu Schrott fahre, stelle ich schnell die Frage: Warum passiert das ausgerechnet mir? Wir können es anscheinend nicht glauben, dass Dinge einfach so passieren, weil sie eben passieren oder dass sie geschehen, weil es Menschen gibt, deren gewissenloses Handeln sie verursachen. Das würde ja bedeuten, dass wir ein hilfloser Spielball widriger Umstände sind! Diese Vorstellung ist furchterregend. Da fällt es dem einen oder anderen immer noch leichter, im Einzelfall an einen richtenden und rächenden Gott zu glauben, der die Sünder bestraft, als daran, dass Menschen unschuldig das Opfer von Gier oder Planungsfehlern werden.

So geht es auch den Zeitgenossen von Jesus, die ihm berichten, dass der Gouverneur Pilatus Pilger aus Nordisrael abschlachten ließ, während sie im Tempel das Opfer darbrachten (Lukas 13,1-5). Sie sind überzeugt, dass dieser drastische Vorfall irgendeinen nachvollziehbaren Grund haben muss. Möglicherweise waren die Pilger schlimme Sünder und wurden bestraft? Wären sie unschuldig, könnten sie doch nicht während eines Gottesdienstes massakriert werden! Hätte Gott dann etwa tatenlos zugesehen? Jesus kontert kühl. Nein, sagt er, die Pilger waren nicht sündiger als alle anderen auch. Und dann führt er noch ein Beispiel an, um seinen Punkt klar zu machen: Erst vor kurzem ist ein Turm zusammengebrochen. 18 Menschen wurden darunter begraben und starben. Waren sie schlechter als alle anderen, mussten sie deshalb sterben? Na jedenfalls, sagt Jesus, waren sie nicht schlechter als ihr. Und fügt dann hinzu: Aber wenn ihr nicht zu Gott umkehrt und euer Leben ändert, wird es euch ebenso ergehen!

Wenn ich Jesus richtig verstehe, sagt er: Oft passieren Dinge, weil sie passieren. Sie haben nicht immer einen nachvollziehbaren Grund. Sie sind das Ergebnis von irgendwelchen Umständen oder den Taten böser Menschen. Und es ist nicht zulässig, in jeder Katastrophe ein Strafgericht Gottes zu sehen. Als die Zeitgenossen Jesu nach der Schuld der Opfer suchen, zeigt Jesus unmissverständlich auf sie und sagt: Denkt lieber über euer eigenes Leben nach! Doch dann kündigt er ein tatsächliches Strafgericht Gottes an, nämlich die bevorstehende Zerstörung Jerusalems durch die Römer. Kehrt um, sagt er, es ist noch nicht zu spät. Aber wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr der Strafe Gottes nicht entgehen.

Der weinende Richter

Hier begegnet uns ausgerechnet in Jesus, der doch die personifizierte Barmherzigkeit Gottes ist, der richtende Gott. Von diesem nämlich hat Jesus niemals Abstand genommen. Den Gott, der die Vernichtungskriege gegen die Völker Kanaans befohlen hat, hat Jesus »Vater« genannt. Und er hat gesagt: »Ich und der Vater sind eins.«

Tatsächlich ist Jesus, von dem es im Neuen Testament heißt, dass er der zukünftige Richter der Welt ist, kein triumphierender Revanchist, sondern er weint, als er sein Urteil über Jerusalem spricht (Lukas 13,34-35), weil er es, obwohl es ihn schmerzt, für unausweichlich hält. Insofern verbietet sich jeder Triumph und jede selbstgerechte Genugtuung der sogenannten Frommen, selbst wenn sie es vorziehen sollten, nicht bei Straßen-Mega-Parties nackt und besoffen durch die Gegend zu tanzen. Insofern finde ich die Empörung über Eva Hermanns Sätze absolut gerechtfertigt. Sie hatte Unrecht.

Liebender, strafender Gott

Aber dennoch bleibt die grausame Tatsache im Raum stehen, dass – jedenfalls nach biblischer Aussage – Gott von Zeit zu Zeit eingreift und richtet. Wie kann das sein, wenn er doch ein Gott ist, der zwar die Sünde hasst, aber den Sünder liebt und dessen Rettung will, wie es auch an diversen Stellen in der Bibel heißt? Die­se Frage ist ein Dschungel, in den wir höchstens einige Schneisen schlagen können, um uns ein Stück hineinzubewegen. Ich versuche es einmal:

Die Vorstellung, mich einem richtenden, vielleicht sogar kriegerischen Gott gegenüber zu sehen, schockiert mich, weil mir sofort ein gewisses Gottesbild vor Augen steht: Ich sehe einen gleichgültigen, rechthaberischen, machthungrigen, jähzornigen, ungerechten Gott, der nichts auf einzelne Schicksale gibt. Ich denke an die unschuldigen Kinder der Kanaaniter, die zusammen mit Männern, Frauen, Alten und den Tieren auf göttlichen Befehl hin getötet wurden. Oder an die Babys, die im belagerten Jerusalem von ihren Eltern gegessen wurden. Welcher liebende Gott könnte so etwas wollen?

Sehnsucht nach Gerechtigkeit

Die Frage ist berechtigt. Möglicherweise gibt es eine Antwort. Angenommen, die Bibel hat Recht, und Gott ist tatsächlich dennoch gerecht. Was wäre, wenn er die Ungerechtigkeit der Menschen nicht mehr ertrüge und ihr, weil es keinen anderen Ausweg mehr gibt, ein Ende machte? Wir alle wissen, wie schwer Ungerechtigkeit zu ertragen ist. Das sieht man an Duis­burg: Wir alle wollen, dass die, die die Verantwortung für dieses Unglück haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Macht das die Toten wieder lebendig? Nein, aber es würde etwas zurück ins Gleichgewicht bringen. Ein Ungleichgewicht ist entstanden, das wir kaum aushalten können. Wir sagen dazu: »Das ist ungerecht!« Was, wenn es Gott genauso ginge?

Ja, aber muss er dann gleich so zuschlagen, dass dem Schuldige wie Unschuldige gleichermaßen zum Opfer fallen? Es gibt ein historisches Beispiel, wo etwas Ähnliches passiert ist. Und obwohl die Folgen dieser »Strafaktion« grauenhaft waren, scheuen wir doch davor zurück, sie »bösartig« oder »schlecht« zu nennen: Ich meine den Krieg gegen Nazi-Deutschland. Furchtbares wird darüber berichtet. Es heißt, dass im brennenden Hamburg die Menschen vor den Flammen in die Alster flohen und dort lebendig gekocht wurden, so heftig war die Feuersbrunst. Auch im Rückblick sehen wir noch immer keine Alternative zu diesem Krieg, obwohl viele unschuldige Menschen einen grausamen Tod fanden. Die Politik des Appeasements war gescheitert. Das Dritte Reich musste gestoppt werden. Was sonst hätten die Alliierten Mächte tun können?

Ich bin nicht der Anwalt Gottes, und es ist nur ein Vorschlag. Aber möglicherweise könnten wir Gottes Gerichte in einem ähnlichen Licht betrachten: Könnte es sein, dass, um das Grauen zu beenden, es manchmal wirklich nur diesen einen schrecklichen Weg gibt?

Kosmische Bedeutung

Noch ein Versuch, eine Antwort zu finden: Die – wie ich glaube: seltenen – Zeitpunkte, an denen Gott richtend ins Weltgeschehen eingreift, haben kosmische Tragweite. Ich glaube: Es sind nicht die Affekthandlungen eines allmächtigen Wesens, dem der Geduldsfaden reißt. Wenn Gott derartig massiv eingreift, steht viel auf dem Spiel. Und wenn ich den Aussagen der Bibel Glauben schenken darf, dann geht es immer auch um das Wohl des Menschen, selbst wenn Gottes Handeln punktuell gegen Menschen gerichtet zu sein scheint. Es geht darum, dass das Leben auf diesem Planeten weitergeht. Das gilt sogar für einen Einzelfall wie den von Hananias und Safira. Denn so entschuldbar ihre kleine Mogelei für uns auch aussehen mag (in unseren Gemeinden passieren stellenweise wesentlich schlimmere Dinge!) – für die frisch sich im Aufbau befindliche Gemeinde in Jerusalem hätte das möglicherweise den Anfang vom Ende bedeutet. Dabei sollte diese Gemeinde den Verlauf der Weltgeschichte positiv auf den Kopf stellen.

Prinzip Gemeinschaft

Was mir die größte Mühe bereitet, ist die Tatsache, dass bei den Gerichten Gottes immer auch Unschuldige betroffen sind. Gerecht wäre es, wenn der Schuldige bestraft und der Unschuldige verschont wird. Leider übersehe ich dabei allzu schnell, dass wir Menschen immer in Schicksalsgemeinschaften eingebunden sind. So werde ich zum Beispiel die Folgen der Klimaerwärmung mittragen müssen (oder tue es bereits). Dabei ist es doch nicht meine Schuld! Ich habe nicht das Auto erfunden. Ich könnte auch im Pferdewagen reisen. Dass ich dennoch die Umwelt schädige, ist vielleicht die Folge meiner sozialen und gesellschaftlichen Prägung, aber doch keine Absicht! Doch selbst wenn ich ab heute einen streng ökologischen Lebensstil pflegen sollte, würde es mir dennoch nichts nützen. Denn wenn das Leben auf diesem Planeten so weiter geht wie bisher, sind wir irgendwann alle dran.

Einzelne sind immer eingebunden in Schicksalsgemeinschaften. Wir erleiden alle die Folgen, die die Taten einzelner nach sich ziehen. Umgekehrt sind auch unsere Taten immer für die Gemeinschaft, zu der wir gehören, von Belang, selbst wenn wir es gar nicht beabsichtigen. So ist das Leben. Kein Mensch ist eine Insel. Das heißt: Wenn Gott richtet, betrifft das immer alle Mitglieder einer Schicksalsgemeinschaft. Vielleicht tut er es deshalb so selten.

Richtet nicht …

Von einer übergeordneten Ebene aus können das drei Ansätze sein, Gottes hartes Handeln ein wenig nachzuvollziehen. Wenn du aber mit dem Leid einzelner Menschen konkret konfrontiert bist, bringen sie dich auch nicht weiter. Wenn das der Fall ist, ist jede theologische Fachsimpelei überflüssig. Dann bleibt nur noch das zu tun, was mein Bekannter Flo und mehrere seiner Freunde in Duisburg auf der Loveparade gemacht haben: helfen, trösten, beten, dienen, so wie es Jesus auch getan hätte. Das Spekulieren über Gottes Strafen und Gerichte sollten wir lieber den Pharisäern und Moralaposteln überlassen.


Gofi Müller

Gofi Müller ist Redner und Autor. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Marburg. gofi-mueller.de

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